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7. Herrensitzung 2009 in der Stadthalle Linz
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Auch in 7. Herrensitzung in der Linzer Stadthalle war wieder eine gelungene und stimmungsvolle Veranstaltung. Hierzu haben nicht nur der Herren, sondern auch die enggierten Künstler aus Köln und der Region beigetragen. .
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6. Herrensitzung 2008 in der Stadthalle Linz
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Die mehrfachen rheinland-pfälzischen und deutschen Meister der Tanzgruppe Mendig bereicherten die Linzer Herrensitzung mit ihren Darbietungen. Foto: Creativ Narren heizen den Herren ein Linzer Elferrat startete mit kurzweiliger Sitzung in die Karnevalssession
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5. Herrensitzung 2007 in der Stadthalle Linz

Linz. Voll gefüllt war die mit rot-weißen Luftballons-Girlanden dekorierte Linzer Stadthalle vor kurzem, hatte der Linzer Elferrat doch bereits eine Woche vor der extrem kurzen Session zu seiner 5.Herrensitzung in das Gürzenich der Bunten Stadt eingeladen. Ob mit Sombrero oder jecken Hötche, Narren-Käppi oder barhäuptig, ob mit oder ohne ordengeschmückter Brust, ungeduldig warteten die Herren der Schöpfung auf den Beginn der Sitzung, während die FUNfaren unermüdlich ihrer „tragenden Rolle“ nachkamen und ein Pittermännchen nach dem anderen an die langen Tische bugsierten.
Dann endlich, pünktlich um 16:11 Uhr zogen Kommandant Walter Rechmann und Geschäftsführer Jürgen Pappendorf, denen Willi Schmitz zur Seite stand, mit dem Fanfarencorps ein, das sich vor dem Bühnenbild aufbaute, das Ehrenkommandant Hans Schützeichel und Prinzenvater Franz-Josef Rechmann zum Jubiläum der Musiker gemalt hatten. Und die verwandelten unter Leitung von Paul Kremer die Stadthalle postwendend in eine Sansi-Bar, in der die Hände zum Himmel gingen, als et Trömmelche endlich widder jing.
Der Aufforderung „Kumm los mer danze“ kamen die Jecken jedoch noch nicht so richtig nach. Erst als der „Gefangenenchor von Nabucco“ erklang, wurden ihnen wahrscheinlich so richtig bewusst, dass sie dem „Ehegefängnis“ entronnen waren. Und so schunkelten sie eifrig mit, um abschließend in ihre „Nationalhymne“ einzustimmen“ Rut und wiess, wie lieb ich dich!“ Denn dass die Herrensitzung um einiges erfreulicher verlaufen würde, als das letzte Zweitligaspiel des geliebten FC, davon waren alle im Saal überzeugt. Uns spannender war sie auch. Denn bevor Walter Rechmann das Geheimnis um das Nummergirl lüftete, begrüßte Jürgen Pappendorf erst einmal die Gäste. Neben Delegationen aller Linzer Corps, an der Spitze natürlich der Präsident der Großen Linzer KG, Alfons Daub, waren natürlich auch der noch amtierende Prinz, Toni I., der Nüselhüüder vum Maat, mit Adjutant Nihat und der schon mit den „Fußballschuhen“ scharrende Bernd I., Vun Blau un Wiess, mit seinen Adjutanten zur Herrensitzung gekommen,. Deren durchschlagender Erfolg in der Vergangenheit hatte sich nicht nur bis zur Dattenberger und Ockenfelser KG herumgesprochen. Sogar die „Ritter des Frohsinns“ waren dem 1. Essener Elferrat entkommen und wie im Vorjahr aus dem Ruhrgebiet angereist.
Und dann endlich war es soweit: Jürgen Pappendorf hatte sich eingehend von dem perfekten Zustand des Nummerngirls überzeugt und rief „ Cheyenne“, Maße 95-64-92, auf die Bühne. Da liefen nicht nur die Foto-Handys heiß, als das „blonde Engelchen“ im roten Samtkleid rückenfrei über die Bühne schwebte. Und prombt sorgte Willi Schmitz dafür , dass sich vom Süden in den Norden der Stadthalle La-Ola-Wellen über „dat Leckerche“ ergossen.
Da hatte es „Der Leo“ us Kölle natürlich schwer, als Eisbrecher die Jecken, die von den „ vum Herren zugemuteten Gottesgeschenken“ befreit waren, wieder auf den Boden der närrischen Realität zurückzuführen, zumal Karl-Heinz Papenkort selber noch der Schweiß auf der Stirn stand angesichts der „Herzkranzgefäße“ des Nummerngirls. Das erschien nach seinem Vortrag als „luftiggekleidetes“ Cowgirl, das so mancher im Saal gerne mit dem Lasso eingefangen hätte, um mit Cheyenne Cowboy und Indianer zu spielen. Statt dessen aber machte das Nummergirl Peter Raddatz Platz. Und“ Dä Mann met däm Hötche“ ließ mit seinen Witzen über Zahnspangentussis, die Aufsteigergeneration und die Oldies ein närrisches Dauerfeuer auf die Jecken hernieder prasseln, was ihm prombt die erste Rakete des Abends bescherte.
Dann aber hieß es wieder „ Hey Baby“, als Cheyenne in blaue Walle- Wenne „gehüllt“ als „Sexbomb“ verführerisch durch den Saal schwebte und noch aufreizender wibbelte als die Stadtsoldaten. Prombt machte sie Bernd „ vun Blau un Wiess“ unter ihren „Anbetern“ aus. Und auch wenn der, von Cheyenne kurzer Hand entbrillt, nicht mehr so ganz scharf sah, die Reize des Nummerngirls bekam er allemal noch deutlich genug mit.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt war jedem Jeck in der Stadthalle klar, das er das Leben, die Liebe und vor allem die Lust liebt. Aber noch hatten die Cremeschnittchen mit der Showtanzgruppe der Dattenberger KG, dem „Blötschkopp“ aus Remagen und den Ratsherren aus Unkel, dem Weltmeister im Gardetanz vom TC Rot-Weiß Vettelschoß und den „ Schieflage-Tenören“ fetzige Programmpunkte für ihre Gäste parat. Die waren zudem
Mittlerweile von Cheyenne völlig entfesselt, so dass die Stimmung nicht erst ihren Höhepunkt erreichte, als die „Kölschen Biester“ Pia, Sandra und Liane, mit ihrem musikalisch frechen Finale die Herrensitzung beendeten
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Einmarsch Fanfaren und Elferrat
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Nummerngirl
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TB Rheinbrohl
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Nummerngirl
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Klaus und Willi
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Nummerngirl
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Verlosung
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Guido Cantz
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Nummerngirl
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Pause |
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De decke Trum
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Nummerngirl
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Die Rathsherren Unkel
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Nummerngirl
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Mosquitos
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Nummerngirl
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Lustige Rheinländer
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Nummerngirl
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Cölln Girls
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